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Traditionelles Herstellungsverfahren

Traditionelles Herstellungsverfahren
Vor der Herstellung,- was die Qualität eines Verarbeitungsproduktes bestimmt-, kommen die Zutaten, die es ausmachen und wir wählen mit großer Sorgfalt die Herkunft unserer Zutaten nicht nur wegen ihrem kräftigem oder ausgewogenen Geschmack, ihrer Farbe, ihrem Nährwert, sondern auch wegen ihrer Fähigkeit, sich in das Endprodukt zu integrieren und dabei ein optimales Ergebnis nach dem Kochen zu erreichen.
Danach bestimmen zwei verschiedene Herstellungsweisen die Größe und Form der Pasta:

  1. Das Walzverfahren
  2. Das Extrusionsverfahren

 


TRADITIONELLES WALZVERFAHREN

laminage-a-l-ancienneImmer weniger von den Herstellern verwendet, bietet jedoch dieses leicht automatisierte und mit geringem Ertragswert Verfahren erstklassige Geschmacksvorteile. Denn in der Tat, wie für hausgemachte und mit der Teigrolle abgeflachte Teigwaren, erfordert dieses traditionelle Herstellungsverfahren keinen hohen Druck und wird keinem beträchtlichen Temperaturanstieg unterzogen. Der Teig wird dabei nicht erhitzt;
Der Grieß wird langsam mit Wasser, Eiern und anderen Zutaten des Rezepts gemischt, dann wird ein Pasta Handwerker die optimale Pasta Konsistenz für die Zubereitung bestimmen, nun wird der Teig durch aufeinanderfolgende Rollen bzw. Walzen gepresst und schließlich mit einem Schliffmesser abgeschnitten.
Außerdem dank dem feinen Flachwalzen brauchen unsere Teigwaren kaum 5 Minuten Kochzeit!
Unsere Tagliatelle und Farfalle werden in allen Formen so hergestellt, was einen leckeren Geschmack von frischen Nudeln garantiert.

EXTRUDIERUNGSVERFAHREN
Jede Pasta Sorte hat ihre eigene Form; der Teig wird durch eine Förderschnecke bis zum Ende zugeführt und dann in die gewünschte Länge abgeschnitten. Alle Formen der üblichen Teigwaren werden auf diese Weise hergestellt, zB die Spaghetti, die Hörnchennudeln, die Penne Rigate, die Fusilli-Spiralnudeln und viele weitere Nudeln.


TRADITIONELLE TROCKNUNG

sechage-traditionnelDer letzte Schritt, nicht weniger entscheidend: Das Trocknen

Im Gegensatz zu intensiven industriellen Praktiken, die eine kontinuierliche Trocknung bei 90° verwenden, haben wir uns für eine längere traditionelle und „natürliche“ Methode entschieden.
Temperaturen während des Trocknens sind konkret nie über 45° und es dauert zwar von 12 bis 18 Stunden je nach Form, so dass es sich um eine langsame Trocknung bei niedriger Temperatur handelt; und so lässt man den Teig "ruhen".
Dies ist ein wichtiger Faktor, der die organoleptischen und Ernährungseigenschaften des Endprodukts bestimmen wird; dieser Schritt erlaubt uns nicht nur die Erhaltung von vielen Ernährungswerten der Getreide zu optimieren, sondern auch mehr Feuchtigkeit nach dem Kochen zu schaffen.